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In den Hopfengärten und Braustätten der Eifel PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 19:11 Uhr

Von Joachim Schröder
Homepage: www.joachim-schroeder.com

Die Hopfengärten  im Tal der PrümNeben dem größten Hopfenanbaugebiet der Welt, der Holledau zwischen Ingolstadt und München, hat auch die Eifel ihren Hopfengarten. Im Tal der Prüm bei Holsthum staunt man über prächtiges Gedeihen der alten Kulturpflanze. Hopfenanbau ist in Mitteleuropa seit 850 n.Chr. nachweislich bekannt. Bis zum 14. Jahrhundert wurde die Pflanze nur in Klostergärten gezogen.


Fast 100 Prozent der Welthopfenproduktion werden für die Bierherstellung verwendet. Hopfen ist der Grundrohstoff bei der Bierbereitung. Hopfenmehl und Bitterstoffe sorgen für den Geschmack, die Schaumbildung und die Haltbarkeit des Bieres.

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Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 00:00 Uhr

... wohlverdiente PauseDer Hopfenanbau hat eine lange Tradition

Nachweislich wird der Hopfen seit 1560 in der Eifel angebaut.

Im Jahre 1868 wurde in Bitburg ein Hopfenbauverein mit 386 Mitgliedern gegründet. Die Anbaufläche betrug immerhin damals schon 110 Morgen. Um die Jahrhundertwende erreichte der Hopfen seine Blütezeit. Über die neu gebaute Bahnverbindung zwischen Bitburg und Köln wurden viele Kölner Brauereien mit Hopfen versorgt. Nach dem 2. Weltkrieg nahmen Sudetendeutsche den Hopfenanbau in Holsthum wieder auf.

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