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Veranstaltung zum Tag des deutschen Bieres lockte zahlreiche Gäste in die Bitbuger Brauerei PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 26. April 2009 um 20:01 Uhr

Hopfenbauer Andreas Dick führte auf anschauliche Art und Weise in den Anbau und die Verarbeitung des Bitburger Siegelhopfens einHopfen, Gerste, Wasser und Hefe:

Seit fast 500 Jahren feiern die Brauer am 23. April das traditionelle Reinheitsgebot. Auch Bitburger öffnete seine Türen und nahm die rund 50 geladenen Gäste mit auf eine Reise durch die Welt der Sinne.

Sehen, schmecken, fühlen, riechen - Dr. Andreas Brandl, Leiter der Bitburger Versuchsbrauerei, erklärte den Weg "von der Gerste zum Malz"

„In Bitburg brauen wir seit fast 200 Jahren nach dem deutschen Reinheitsgebot“, sagte Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Bitburger Braugruppe, in seiner Begrüßungsansprache. „In Zeiten, in denen immer wieder neue Lebensmittelskandale aufgedeckt werden, ist das Reinheitsgebot aktueller denn je. Immer mehr Menschen treffen heute bewusste Kaufentscheidungen für natürliche Produkte mit einem eindeutigen Qualitäts- und Herkunftsversprechen. Dies bestätigt uns darin, dass der konsequente Weg, den wir seit Unternehmensgründung im Jahr 1817 eingeschlagen haben, der richtige ist“, so Wolf weiter.

Nach einem Vortrag des Bonner Kulturwissenschaftlers PD Dr. Gunther Hirschfelder, der die geschichtliche Entwicklung des Produktes Bier aufzeigte, bot die Brauerei ein Rohstofferlebnis für alle Sinne.

Hopfenbauer Andreas Dick führte auf anschauliche Art und Weise in den Anbau und die Verarbeitung des Bitburger Siegelhopfens ein

Hopfenbauer Andreas Dick führte auf anschauliche Art und Weise in den Anbau und die Verarbeitung des Bitburger Siegelhopfens ein, während Dr. Andreas Brandl, Leiter der Bitburger Versuchsbrauerei, den Weg „Von der Gerste zum Malz“ vorstellte.

Im Anschluss zeigte eine Besichtigung der derzeit noch im Bau befindlichen Bitburger Marken-Erlebniswelt, wie der Besucher ab Sommer dieses Jahres das „Zuhause der Marke“ als ganzheitliches Konzept erleben kann: „Auf 1.700 Quadratmetern kann man dann sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken, was Bitburger so besonders macht und wo die Wurzeln der Marke liegen. Von der außergewöhnlichen Rohstoffqualität über die Sorgfalt und Leidenschaft im Brauprozess bis hin zur Abfüllung erleben unsere Gäste, wie das meistgezapfte Bier Deutschlands entsteht“, sagte Wolf und weckte damit die Vorfreude der Besucher auf die Eröffnung.

Traditionell endete die Veranstaltung mit einem Genusserlebnis nach Art des Hauses: Bei frisch gezapftem Bitburger und einem kleinen Imbiss, so z. B. pfiffigen Gerichten mit jungem Hopfenspargel, klang die Feier rund um das Reinheitsgebot aus.

Text/Foto: Pressemitteilung der Bitburger Brauerei vom 24.04.2009